
Stärkung Vor Großoffensive: Kunstowny (r.), sein Vize Hans Berger (l.)
und Museums-Chef Wido Sieberer mit Gilden-Bier und Würstl. Foto: Eder
Kitzbühels Handwerk zeigt auf
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Die Gamsstadt Kitzbühel ist weltweit vor allem als Tourismus-Magnat gefragt und beliebt. Daneben bleibt oft nicht viel Platz. Das will die „Meistergilde Kitzbühel“ in Zusammenarbeit mit dem 18 Betriebe mit fast 400 Mitarbeitern umfasst die Kitzbüheler Meistergilde. Die meisten Chefs dieser Firmen sind auch im Kitzbüheler Museum aufmarschiert, als es galt, den bunten Reigen an gemeinsamen zu präsentieren. |
„Das Handwerk wurde in Kitzbühel bisher meistens verkannt. Dabei sind wir auch Markenbotschafter für alle Kitzbüheler und sorgen dafür, dass nicht immer mehr Produkte aus Asien produziert und verkauft werden“, gibt sich Meistergildenobmann Harald Kunstowny kämpferisch.
Handwerk Einst und Jetzt |
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| Tiroler Woche 10.06.2010 Von Wolfgang Eder |
